


Um individuellen Risiko-Rendite-Profilen sowie spezifischen regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden, verfolgt die Samuel S. Weber Vermögensverwaltung drei differenzierte Ansätze:
​
-
Eigenmittelmanagement: Bei der Verwaltung der Eigenmittel steht die strikte Einhaltung regulatorischer Anforderungen im Fokus. Durch eine breite Diversifikation werden Volatilitätsrisiken systematisch minimiert. In den ersten zwei Betriebsjahren nach Erhalt der FINMA Bewilligung lag die Priorität auf dem Aufbau einer soliden Liquiditätsreserve (Cash-Quote von 100%), um ein belastbares Fundament zu schaffen. Bei fortlaufend positiver Performance und einer Kapitalisierung, die die Mindestanforderungen signifikant übersteigt, sieht die Strategie eine zunehmende Konzentration des Portfolios vor. Ziel ist es, den Diversifikationsgrad sukzessive zu reduzieren, um Renditechancen gezielter wahrzunehmen.
-
Restriktionsfreie Kundenmandate – Wertschöpfungsorientiertes Investieren: Mandate ohne spezifische Anlagebeschränkungen werden konsequent nach dem auf samuelsweber.com dargelegten Investmentprozess geführt. Dieser basiert auf den Prinzipien des Value Investing und fokussiert sich auf die 5 bis 15 überzeugendsten Anlageideen. Ziel ist eine überdurchschnittliche langfristige Rendite durch die Identifikation von Unternehmen mit einer signifikanten Sicherheitsmarge resp. Unterbewertung. Dabei wird strikt zwischen kurzfristiger Marktvolatilität und dem tatsächlichen Risiko eines permanenten Kapitalverlusts unterschieden.
-
Spezialmandate mit individuellen Restriktionen: Die Samuel S. Weber Vermögensverwaltung verfügt über die Expertise, Portfolios unter engen kundenspezifischen Vorgaben zu steuern. Dies umfasst beispielsweise die Berücksichtigung expliziter Ausschlusskriterien, wie den Verzicht auf bestimmte Regionen (z. B. US-Werte) oder Branchen, ohne dabei die disziplinierte Umsetzung des Kernprozesses zu vernachlässigen.
